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Kinderabsicherung

Absicherung für Kinder

Ob Eltern jemals aufhören sich Sorgen um Ihre Kinder zu machen? Vermutlich nicht, kann man doch nicht immer bei ihnen sein und auf sie aufpassen. Kinder bedenken mögliche Gefahren bei ihrem Handeln meist nicht. Da kann viel passieren. Wer kommt für die Kosten auf? Und wie steht es um die grundsätzliche finanzielle Zukunft eines Kindes? Bei der Absicherung von Kindern sind einige Punkte zu bedenken. Nehmen Sie sich etwas Zeit dafür.

Treppensturz

Der 5jährige Phillip verbringt eine Woche bei seiner Großmutter. Als er in Eile die Treppe hinunter will, werden ihm die ungewohnt hohen Stufen der alten Treppe zum Verhängnis. Er stürzt die Treppe hinab und zieht sich mehrere Prellungen am Rücken und einen Bruch eines Unterarms zu. Auch mit dem Kopf schlägt er mehrmals hart auf, sodass sich ein Gerinnsel im Hirn bildet, das zwar in der Klinik entfernt werden kann – um eine dauerhafte Schädigung zu vermeiden, ist es aber leider zu spät. Phillip wird niemals wieder ohne fremde Hilfe leben können. Die Behandlungskosten werden zwar durch die Krankenversicherung der Eltern gedeckt, die anfallenden Kosten für den Hausumbau, Intensivtherapie, etc. gehen jedoch zu Lasten der Eltern.

Krankenhaus

Bei der 2jährigen Lisa wird ein schwerer Herzfehler diagnostiziert. Fälle dieser Art wurden vereinzelt bereits erfolgreich von einem Spezialisten in Heidelberg operiert. Dieser Arzt rechnet allerdings nicht im Rahmen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab, sondern nur mittels Honorarvereinbarung. Lisas Eltern können ihre Krankenkasse zwar zu einer Teilübernahme der Kosten bewegen, müssen mit der Hausbank aber dennoch über einen größeren Kredit verhandeln.

Studium

Zum sechsten Geburtstag erhält Annalena von ihrer Oma einen Rentenvertrag, den diese mit einem monatlichen Sparbeitrag bedient. Wenn Annalena 20 wird, erhält sie für sechs Jahre eine monatliche Rente aus diesem Vertrag. Sie hofft, dass sie einmal studiert und möchte ihr auf diesem Weg ein „privates BAföG“ bescheren, damit sie sich einmal ganz auf ihr Studium konzentrieren kann und nicht noch parallel arbeiten muss. Leistungsbeispiele aus der Praxis Welche gesetzlichen Absicherungen für Kinder bestehen?

Kranken und Pflegeschutz

Im Rahmen der Familienversicherung sind Kinder über die Mitgliedschaft eines Elternteils gesetzlich krankenversichert. Anfallende Behandlungskosten sind im Rahmen des Leistungskatalogs der Krankenkassen also gedeckt. Auch Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung stehen einem Kind zu. In beiden Bereichen bestehen aber natürlich auch große Versorgungslücken, die man mit Ergänzungsschutz schließen kann. Privat Krankenversicherte können ihre Kinder per Meldung in dem Umfang versichern, den sie für sich selbst wählen.

Absicherung unfallbedingter Invalidität

Kinder stehen unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings nur im Kindergarten, der Schule und auf dem direkten Weg hin und zurück. In Kinderhorten, Krippen und Krabbelgruppen kann ebenfalls bereits Schutz geboten sein – allerdings nur, wenn diese Einrichtungen unter staatlicher Aufsicht stehen. Seit vielen Jahren liefert die Unfallstatistik das Ergebnis, dass der Großteil aller Unfälle daheim passiert. Über die Hälfte davon erleiden Kinder unter fünf Jahren. Die Leistung der gesetzlichen Unfallversicherung ist bescheiden. Erst ab einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 20 % wird hier eine sehr kleine Rente geleistet. So erhielt ein Grundschüler nach einem schweren Unfall, der dazu führte, dass er wohl nie ein eigenes Einkommen erzielen kann, nur knapp 180 Euro Monatsrente. Um eine vernünftige Absicherung für ein Kind zu schaffen, können Eltern eine private Unfallversicherung abschließen. Solch ein Vertrag kann dann einen echten Einkommensersatz liefern. Auch für eine ausreichend hohe Kapitalleistung für die übers Leben anfallenden Umbaukosten und andere finanzielle Folgen eines Unfalls kann auf diesem Weg gesorgt werden.

Absicherung krankheitsbedingter Invalidität, Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit

Für diesen Bereich bietet das Sozialsystem für Kinder keinerlei Schutz. Für den Leistungsanspruch z. B. auf Erwerbsminderungsrente wäre es nötig, Beiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung einzubezahlen und die Anwartschaftszeiten erfüllt zu haben. Eine Mitversicherung von Familienmitgliedern über die Eltern, wie es bei den Krankenkassen der Fall ist, gibt es hier nicht. Kann ein Kind nach schwerer Krankheit also evtl. nie für sich selbst sorgen, wird es gezwungenermaßen irgendwann zum Sozialfall werden.

Versorgungslücken schließen

Die aufgezeigten Versorgungsprobleme können mit Produktlösungen verschiedener Versicherungssparten gelöst werden. Da Beiträge für Kinder in der Regel deutlich preiswerter kalkuliert sind als die für Erwachsene, ist es schon mit überschaubarem monatlichen Aufwand möglich, einem Kind den benötigten Versicherungsschutz aufzubauen. Dies kann auch ein sinnvolles „Geschenk“ von den Großeltern oder anderer Familienangehöriger sein.

Warum muss man etwas tun – und was?

Krankheit

Auch Kinder sind vor schweren Erkrankungen nicht sicher. Unfälle, Krebs,… für Eltern stellt ein solcher Schicksalsschlag die Welt auf den Kopf. Wie beruhigend muss es da sein, das Kind in die Hände eines Spezialisten geben zu können? Erfahrung bietet Sicherheit. Allerdings kann auch bereits eine einfache Blinddarmentfernung Probleme verursachen. Möchte man sein Kind nicht alleine im Krankenhaus lassen (Rooming In) fallen Kosten für die Unterbringung der Begleitperson an, die vom Krankenversicherer in der Regel nicht übernommen werden. Im Bereich der Krankenzusatzversicherung finden sich für fast alle denkbaren Fälle Lösungen. Da die Beiträge für Kinder ohne Altersrückstellungen kalkuliert sind, fallen diese ausgesprochen niedrig aus. Einem Kind einen leistungsstarken Ergänzungsschutz zu den Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung zu bieten, ist also nicht mit hohen Kosten verbunden. So kostet ein stationärer Tarif, der eine Unterbringung im Ein-Bett-Zimmer, die Unterbringung eines begleitenden Elternteils und auch die Honorarvereinbarung eine Spezialisten übernimmt, für ein Kind kaum 5 Euro im Monat. Das Hauptaugenmerk bei der Ergänzung für den Krankheitsfall sollte auf den Bereichen liegen, in denen hohe Kosten schlummern und für Familien zu einer echten Belastung werden können. Neben dem bereits genannten stationären Bereich können auch Pflegekosten ein großes Problem werden. Auch hier fallen für die umfangreiche Absicherung eines Kindes nur geringe Beiträge an. Hat man diese Problembereiche abgedeckt, kann man sich immer noch Gedanken über Brille, Heilpraktiker, Kieferorthopädie und ähnliches machen. Die Kosten, die hier anfallen, sind zwar unschön – aber sicher nicht existenzbedrohlich.

Unfall

Je nach Grad und Schwere einer unfallbedingten Invalidität fallen Kosten an. Behandlungskosten werden in der Regel von der Krankenversicherung übernommen, die in gewissem Rahmen auch für Dinge wie einen Rollstuhl, Prothesen, etc. aufkommt. Möchte man seinem Kind hier allerdings bessere Qualität bieten, um dessen Leben angenehmer zu gestalten, muss man für diese Kosten selbst aufkommen. Beispielhaft sei hier eine moderne Handprothese genannt, die auf Restnervenimpulse reagiert, die seitens der Kasse bestenfalls bezuschusst werden würde. Auch hier fallen die Beiträge für Kinder sehr niedrig aus. Schwerpunkt in den möglichen Leistungsbereichen muss in jedem Fall auf die Invaliditätsleistung gelegt werden, wobei die Grundsumme nicht zu niedrig ausfallen sollte. Eine progressive Steigerung der Entschädigungsleistung ist ebenfalls empfehlenswert, da zu erwartende Kosten mit dem Grad der Invalidität steigen. Auch auf eine Erstattung kosmetischer Operationen kann geachtet werden, damit das Maximum getan werden kann, einem Kind z. B. nach einer starken Verbrennung im Gesicht das Leben leichter zu machen. Diese Sparteninformation gibt Auskunft, welchen Leistungsumfang die genannte Versicherung üblicherweise hat. Die konkreten Versicherungsbedingungen weichen je nach Anbieter / Produkt hiervon ab. Diese Sparteninformation dient ausschließlich der allgemeinen Information über eine Versicherung und mögliche Leistungs- und Schadensfälle.

Welche Bereiche sind außerdem zu beachten?

Arbeitskraftabsicherung

Auch an eine Absicherung der Arbeitskraft sollte bereits bei Kindern gedacht werden. Krankheit und Unfall können dafür sorgen, dass ein Kind evtl. nie ein eigenes Einkommen erzielen wird. Die Möglichkeiten der Absicherung sind hier allerdings überschaubar:

  • Unfallrente
  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Schulunfähigkeitsversicherung
  • „MultiRenten“-Lösungen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in der Regel frühestens ab dem 15. Lebensjahr abschließbar. Schutz vor den finanziellen Folgen von Schulunfähigkeit ist dagegen bereits ab dem 10. Lebensjahr – vereinzelt sogar noch früher – zu haben. Bereits ab Geburt bzw. kurz danach kann ein Tarif mit Option auf den späteren Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. Empfehlenswert sind dabei insbesondere Produkte, die nur zu Vertragsbeginn eine Gesundheitsprüfung vorsehen, bei der späteren Ausübung der Option jedoch darauf verzichten. Dazu sollte man wissen, dass im Zuge der hohen Untersuchungsdichte von Kindern heutzutage leider nicht selten schon recht früh gesundheitliche Auffälligkeiten festgestellt werden. Diese Tendenz erhöht zwar einerseits im Grundsatz die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung, andererseits wird dadurch aber auch häufig der spätere Zugang zu uneingeschränktem Berufsunfähigkeitsschutz verbaut. Daher gilt: Die Hürde der Gesundheitsprüfung sollte so früh wie möglich genommen werden – am besten so schnell wie möglich nach der Geburt! Übrigens sind mit den sogenannten Multi-Renten auch alternative Absicherungslösungen verfügbar. Hierbei handelt es sich um eine Unfallrente, die nicht nur nach einem Unfall, sondern auch bei diesen weiteren Ereignissen zur Auszahlung kommen kann: Organschädigung (auch durch Krankheit wie z. B. Krebs), Verlust von Grundfähigkeiten (Sehen, Hören, Sprechen,…) und Pflegebedürftigkeit.

Ausbildung, Aussteuer, Altersvorsorge

Eine Ausbildungsversicherung ist oft eine der ersten Versicherungen, an die Eltern oder Großeltern denken. Man möchte zur Volljährigkeit gerne ein kleines Startkapital für Führerschein, erstes Auto oder die erste Wohnung übergeben. Hierbei ließe sich schnell und einfach auch ein Grundstein zur Altersvorsorge legen. Es mag zunächst etwas befremdlich wirken, dass man sich bereits jetzt Gedanken über die Altersvorsorge eines Kindes machen soll, mit Blick auf die Inflation und den bevorstehenden Strukturwandel im Land kann man allerdings sagen: „Je früher man sich dieses Themas annimmt, desto besser“. Sehr viele Rententarife lassen sich bereits für Kinder abschließen und bieten die Möglichkeit, zu einem gewünschten Alter eine Teilentnahme des angesammelten Kapitals vorzunehmen, um das Kind beschenken zu können. Steht das Kind dann voll im Berufsleben, kann der Vertrag von diesem übernommen und weiter bespart werden – ohne die anfängliche Belastung der Abschlusskosten. Das ist ein sinnvolles Geschenk für einen jungen Menschen. Diese Sparteninformation gibt Auskunft, welchen Leistungsumfang die genannte Versicherung üblicherweise hat. Die konkreten Versicherungsbedingungen weichen je nach Anbieter / Produkt hiervon ab. Diese Sparteninformation dient ausschließlich der allgemeinen Information über eine Versicherung und mögliche Leistungs- und Schadensfälle.

Worauf sollten Sie im Zusammenhang mit Kindern noch achten?

Privathaftpflicht

Leben Kinder bis 6 Jahren in Ihrem Haushalt, empfiehlt es sich zu überprüfen, ob Ihre Privathaftpflicht eine Deckung für deliktunfähige Kinder bietet. Kinder in diesem Alter sind für Schäden, die sie verursachen, nicht haftbar zu machen. Ihre Haftpflichtversicherung würde also nur dann leisten, wenn Sie Ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Die Ablehnung eines Schadens bei Nachbarn oder Familie kann schnell für böses Blut sorgen. Eine entsprechende Deckungserweiterung hilft, dies zu verhindern.

Rechtsschutz

Leider meinen es nicht alle Menschen, auf die ein Kind treffen kann, auch gut mit ihm. In 2011 gab es beinahe 15.000 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern. Zusammen mit den Fällen körperlicher Misshandlungen ergibt sich eine enorme Anzahl von Fällen pro Jahr, in denen Kinder traumatische Erlebnisse erleiden müssen. Ein Rechtsschutz für Opfer von Gewaltstraftaten bietet eine wertvolle Hilfe bei der Bewältigung des Konfliktpotenzials gegen den Verursacher einer Gewaltstraftat (Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, schwere Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und der persönlichen Freiheit, Mord und Totschlag). Durch die Möglichkeit als Nebenkläger aufzutreten, wirkt man im Rahmen des gesetzlich Möglichen aktiv an der Bestrafung des Täters mit, was den Verarbeitungsprozess begünstigt. Weiterhin können so speziell Ihre Ansprüche als Opfer einer Gewaltstraftat im Strafgerichtsprozess durchgesetzt werden. Dieser Leistungsbaustein sollte in jedem Privatrechtsschutz enthalten sein.

Kinderabsicherung – Drei kleine Mäuschen

Für Ihr Kind nur das Beste!

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen…“

Neben aller Freude am Nachwuchs beginnen nun auch eine Zeit der Verantwortung und des Kümmerns. Kinder brauchen – das ist bekannt – so viel: Ein liebevolles Zuhause, Förderung, fürsorgliche Eltern,… und auch vorsorgende Eltern, denn nicht immer scheint die Sonne. Wenn ein Schatten auf Ihr Kinde fällt, möchten Sie doch sicher, dass bei Krankheit oder nach einem Unfall die bestmögliche Versorgung zur Verfügung steht, oder? Am besten ohne kassenärztliche Selbstbehalte oder einen Termin bei Ihrer Bank, um alles bezahlen zu können. Um Ihnen diese Sorgen zu nehmen, bieten wir Ihnen mit dem Kinderprodukt „Die kleinen Mäuschen“ eine optimale Versorgung im Krankheitsfall.

Drei kleine Mäuschen

Mäuschen 1: Das ist unser erstes Mäuschen. Es kümmert sich um die Absicherung für den Fall eines Krankenhausaufenthaltes. Da Kinder nicht gerne ohne ihre Eltern sind, werden von ihm die Kosten für die Unterbringung eines Elternteils im Krankenhaus übernommen. Damit man auch schnell und ungestört gesund wird, dürfen der kleine Patient und seine Mama oder sein Papa in einem Einzelzimmer übernachten. Und weil die Eltern ihr Kind in den richtigen Händen wissen wollen, erfolgt die Behandlung durch einen Privatarzt – das kann auch ein teurer Spezialist sein.

Mäuschen 1

Krankenhaus

  • Unterbringung im Einbettzimmer
  • Behandlung durch einen Privatarzt
  • Rooming-in für ein Elternteil bis zum 10. Lebensjahr Ihres Kindes
  • Ambulante Operationen
  • Freie Krankenhauswahl
  • Tagegeld bei Reha-Maßnahmen

0 14 Jahre: 5,06 Euro mtl.

14-21 Jahre: 9,61 Euro mtl.

Leistungsbeispiel:

Behandlung durch einen Spezialisten

Töchterchen Emma leidet seit langem unter einem angeborenen Herzfehler. Zusammen mit ihrer Mutter besuchte sie viele verschiedene Ärzte, aber keine Behandlung und keine Therapie hat geholfen. Durch einen Bekannten erfährt Frau Huber von einer speziellen Operationsmethode. Diese wird jedoch nur von einem Spezialisten in Deutschland durchgeführt, der nur Privatpatienten behandelt. Da Frau Huber eine Krankenzusatzversicherung für Ihre Tochter Emma abgeschlossen hat, kann sie von ihm behandelt werden. Auch die freie Krankenhauswahl ist ein Bestandteil ihrer Zusatzversicherung.

Mäuschen 2: Unser zweites Mäuschen sorgt für schöne Zähne. Denn nichts ist schöner als das Lächeln des eigenen Kindes. Und damit das Lächeln auch schön bleibt, müssen die Zähne schließlich gerade sein. Sollten die kleinen Zähnchen dennoch schief wachsen, benötigt das Kind eine kieferorthopädische Behandlung. Und weil die sehr teuer werden kann, gibt das kleine Mäuschen einen Zuschuss. Die Zahnspange soll – sofern möglich – nicht auffallen. Daher möchte man auf eine höherwertige Ausführung zurückgreifen, deren Brackets durchsichtig sein sollen. Eine jährliche Reinigung der Beißer ist auch noch mit dabei! Klingt doch super, oder?

Mäuschen 2

Zahnarzt/Kieferorthopäde

  • 90% für Kieferorthopädie inkl. Vorleistung der GKV in KIG 3-5
  • 55% für Kieferorthopädie in KIG 1 und 2
  • Mini-, und Kunststoff-Brackets, Retainer u.v.m.
  • 100% für Vollnarkose und Akupunktur beim Zahnarzt
  • Professionelle Zahnreinigung

0 20 Jahre: 10,40 Euro mtl.

Leistungsbeispiel:

Frau Müller hat immer großen Wert auf die Zahnpflege ihres Sohnes Benjamin gelegt. Da er aber eine Fehlstellung hat (KIG 2), benötigt er eine Zahnspange. Sohn Benjamin wünschte sich Mini-Brackets und farblose Bögen, jedoch ist die Rechnung höher als erwartet. Von ihrer gesetzlichen Krankenkasse erhält sie keinen Zuschuss. Frau Müller muss die kompletten Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Ihre private Zahnzusatzversicherung erstattet ihr einen Teil der verursachten Kosten.

Mäuschen 3: Das dritte Mäuschen ist gerne experimentierfreudig. Und zwar dann, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß. Dann sorgt es nämlich dafür, dass der kleine Patient an alternativen Heilmethoden teilnehmen kann. Sei es Akupunktur, Osteopathie oder chiropraktische Behandlungen, das kleine Mäuschen lässt nichts unversucht.

Mäuschen 3

Heilpraktiker

  • 80% für alternative Heilmethoden
  • Heilmittel, sowie Arznei- und Verbandmittel

0 21 Jahre: 6,53 Euro mtl.

Leistungsbeispiel:

Jahrelang litt die jüngste Tochter Alina von Frau Unger an schlimmen Kopfschmerzen. Sie hat viele verschiedene Ärzte aufgesucht, aber keine Behandlung und kein Medikament führte zur Linderung. Auf Empfehlung haben Frau Unger und ihre Tochter einen Heilpraktiker aufgesucht. Dieser konnte ihrer Tochter helfen. Doch die gesetzliche Krankenkasse zahlt weder die Behandlung durch den Heilpraktiker, noch die verschriebenen Medikamente. Da Frau Unger eine private Zusatzversicherung für ihre Tochter abgeschlossen hat, bekommt sie einen Teil der Kosten von dieser erstattet.

Passen unsere zu Ihrem Mäuschen?

Unsere Mäuschen passen zu jedem Kind – schon ab der Geburt – das unter dem Schutz einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) steht. In der Regel sind Kinder ja über die Eltern in der GKV mitversichert.

Welche Tarife bei welchen Versicherern?

Stationäre Zusatzversicherung – Barmenia Tarif Top S Zahnzusatzversicherung – Münchener Verein 572, 574 Ambulante Zusatzversicherung – Consal Tarif NaturPRIVAT

Viele Leistungen in einem Paket das war das Ziel der Einführung von „drei kleine Mäuschen“, das Kinderprodukt mit drei leistungsstarken Zusatztarifen und zu Preisen, die sich jeder leisten kann.

Welcher zusätzliche Schutz ist zu empfehlen?

Als eine der wichtigsten Versicherungen schützt die Schulunfähigkeitsversicherung vor den wirtschaftlichen Folgen, falls Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr die Schule besuchen kann und somit später nicht oder nicht in vollem Umfang am Erwerbsleben teilnehmen kann.

Beim Herumtollen auf Spielplätzen kann viel passieren. Ein Moment der Unachtsamkeit und schon fällt das Kind vom Klettergerüst. Eine Unfallversicherung schützt, wenn die Folgen über Schrammen und Kratzer hinausgehen. Sollte Ihr Kind eine körperliche Beeinträchtigung erleiden, übernimmt die Unfallversicherung den finanziellen Ausgleich der entstehenden Kosten (z.B. Umbaukosten am Haus oder Einkommenseinbußen) in Form einer Kapitalauszahlung oder einer Rente.

Des Weiteren empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung für Sie als Eltern. Falls Sie nach einem Unfall oder schwerer Krankheit zum Pflegefall werden und auf fremde Hilfe angewiesen sind, bietet diese Zusatzversicherung finanzielle Unterstützung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bietet nur eine Mindestabsicherung. In der Regel sind hohe Zuzahlungen, z.B. für die Unterbringung im Pflegeheim, nötig. Wenn Ihre Rücklagen nicht ausreichen, müssen Ihre Kinder „einspringen“ und für Ihren Unterhalt aufkommen.

Auch ans Sparen will gedacht sein – egal auf welchen Weg Sie hierbei setzen – je früher Sie beginnen Geld für Ihren Nachwuchs bei Seite zu legen, desto stärker machen sich Zins- und Zinseszins-Effekte bemerkbar. Ob das Geld nun für die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung, für den Führerschein, das erste Auto oder das Studium verwendet wird ist hierbei zweitrangig. Auch kleine Beträge machen sich schnell bezahlt – Sprechen Sie uns einfach darauf an! Wir finden gemeinsam die richtige Lösung!

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