Warum entscheiden sich Kunden für unser Unternehmen?

Wir gehören zu den besten Versicherungsmaklern Deutschlands!

Wir sind:

kreativ • innovativ • der Branche voraus

Anwärter der Zertifizierung 9001 für 2020


Firmenversicherungen

Hier finden Sie eine Übersicht der Vergleichsrechner für Unternehmen

Absicherung nach Berufsgruppen

Betriebshaftpflicht

Wenn Menschen durch Mitarbeiter oder Gerätschaften Ihres Unternehmens geschädigt werden, ist die Unternehmung zu Schadensersatz verpflichtet. Da die Höhe dieses Ersatzes unbegrenzt ist, können schnell Beträge entstehen, die Ihnen und dem Geschäft die Existenzfähigkeit entziehen können. Eine Betriebshaftpflichtversicherung sollte daher für jeden Betrieb eine der ersten Versicherungen sein.

Elektronikversicherung

Als Verantwortlicher einer Firma, die mit elektronischen Geräten arbeiten muss, beispielsweise mit Computern, Telefonanlagen oder elektronischen Steuerwerken, sind Ihnen die Kosten einer Reparatur bekannt. Sollte eines der Geräte ausgetauscht werden müssen, sind die Kosten eines Neugerätes häufig sogar um ein Vielfaches höher. Da sich im laufenden Geschäftsbetrieb Unfälle jedoch ebensowenig vermeiden lassen, wie schädliche Einwirkungen von außen, beispielsweise durch Überspannung, Diebstahl oder Überschwemmung, müssen Sie diese Kosten einkalkulieren. Damit Sie im Fall der Fälle nicht die vollständige finanzielle Last stemmen müssen, ist es ratsam, die eigenen elektronischen Gerätschaften gegen Ausfall zu versichern.

Inventarversicherung

Alle modernen Unternehmen benötigen in unserer heutigen Zeit bestimmte Einrichtungsgegenstände, Vorräte und anderweitig genutzte Objekte, um den normalen Geschäftsbetrieb ungestört abzuwickeln. Der Verlust eines dieser Gegenstände, sei es nun ein Computer, ein Telefon oder eine Spülmaschine, kann die Geschäftstätigkeit direkt oder indirekt massiv beschränken und zu einem Einnahmeverlust führen. Leider lassen sich Ausfälle an Ihrem Inventar nicht vermeiden. Jedoch lassen sich die Konsequenzen eines solchen Ausfalls in überschaubare Grenzen rücken. Mit einer Inventarversicherung können Sie Ihr betriebliches Inventar gegen Ausfälle abdecken und haben somit die Gewissheit, nach einem Verlust eines für den Betrieb notwendigen Gegenstandes einen schnellen finanziellen Ersatz zur Verfügung zu haben.

Kautionsversicherung

Als Unternehmer werden Sie von Zeit zu Zeit Aufträge entgegennehmen, deren Auftragsvolumina so groß sind, dass der Auftraggeber eine Garantie über die Auftragseinhaltung wünscht. Eine solche Garantie kann auf vielfältige Weise gestellt werden, in der Regel vermittels einer Bank, die eine Bürgschaft übernimmt. Da die Banken im Zuge der Wirtschaftskrise jedoch vermindert Bürgschaften aussprechen, und wenn doch, dann mit verschärften Konditionen, ist eine Kautionsversicherung eine sinnvolle Alternative. Bei einer solchen Versicherung übernimmt nicht die Bank sondern die Versicherungsgesellschaft die gewünschte Bürgschaft. Zudem bieten die Versicherungen im Vergleich zu Banken häufig maßgeblich günstigere Konditionen für eine Bürgschaft, wodurch Kautionsversicherungen einen immer größeren Stellenwert in unternehmerischen Strukturen einnehmen.

Rechtsschutz für Firmen

Die Rechtsschutzversicherung für Firmen ist eine Weiterführung der Rechtsschutzversicherung für Privatpersonen. Die Leistung wird unverändert übernommen, jedoch auf Ihre Firma ausgedehnt. Das bedeutet, dass Sie als Geschäftsführer mit der Familie und der Firma uneingeschränkten Rechtsschutz im Rahmen der versicherten Leistungen genießen. Sie, Ihre Familie und Ihre Firma haben Zugriff auf kostenfreie Rechtsberatung, finanzielle Unterstützung bei der Wahl eines Anwaltes und Entlastung bei allen Arten der Prozessnebenkosten. Zudem erhalten Sie die Möglichkeit, über die Einschlüsse der jeweiligen Tarife Sonderbedingungen versichern zu lassen, beispielsweise die Kostenübernahme bei Kautionen.

Veranstaltungshaftpflicht

Wenn Sie eine öffentliche Veranstaltung planen, müssen viele Umstände bedacht und viele Risiken abgewogen werden. Da Ihnen unter Umständen sehr hohe Kosten entstehen können, müssen Sie eine Veranstaltungshaftpflicht abschließen. Diese nimmt Ihnen die Last, für Sach- Personen und Tätigkeitsschäden aufzukommen, die aus der Veranstaltung entstehen.

Gewerbetreibende

Eigene Verantwortung – eigene Entscheidungsfreiheit!

Große Chance – große Eigenverantwortung

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist nicht nur ein Risiko – es  ist auch die vielleicht größte Chance im Berufsleben. Nicht nur  in finanzieller Hinsicht kann die Selbstständigkeit zu einer enormen Verbesserung führen. Auch die innere Befriedigung etwas  Eigenes aufzubauen, der eigene Herr zu sein, kann nicht zu  niedrig bewertet werden. Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle  viel Erfolg mit Ihrer Unternehmung!

Dennoch kann jedem einmal ein Missgeschick passieren. Haben Sie bereits Mitarbeiter, können Sie diese nicht immer überwachen. Was kann man tun, wenn Kunden nicht zahlen? Wie  können Sie für sich selbst vorsorgen, ohne im Falle einer Insolvenz alles wieder zu verlieren? Was passiert, wenn Sie krankheitsbedingt längere Zeit ausfallen?

Sie sehen, es gibt eine ganze Reihe von Punkten, die bedacht  werden müssen. Wir möchten Ihnen hier zumindest eine kleine Übersicht der  wichtigsten Bereiche liefern. Dies kann natürlich eine persönliche Beratung nicht ersetzen. Hierfür stehen wir Ihnen gerne zur  Verfügung.

Betriebliche Risiken

Betriebshaftpflichtversicherung

Die Betriebshaftpflichtversicherung ist die wichtigste aller gewerblichen Versicherungen. Sie ist eine unbedingte Notwendigkeit für jeden Gewerbetreibenden. Die Betriebshaftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die durch Sie oder einen Ihrer Mitarbeiter einem Dritten gegenüber verursacht werden. Darüber hinaus prüft sie, ob die an Sie gestellten Schadenersatzansprüche gerechtfertigt sind. Sämtliche Kosten, bis hin zu einem eventuell entstehenden Rechtsstreit, werden dann von der Haftpflichtversicherung getragen.

Neben Schäden, bei denen Sie oder Ihre Mitarbeiter andere durch eine Handlung aktiv (also durch „Ihr Tun“) schädigen, kann z. B. auch eine Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht zu einem Schaden mit entsprechenden Forderungen führen. Da es keine pauschale Summenbegrenzung für Schadenersatzansprüche gibt, kann bei einem großen Schaden schnell der Fortbestand der Firma auf dem Spiel stehen. Einzelunternehmer und Freiberufler sind in der Regel zudem auch zusätzlich persönlich mit ihrem Privatvermögen haftbar.

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Während die Betriebshaftpflicht für Personen- und Sachschäden, sowie daraus resultierenden Vermögensschäden (z. B. Verdienstausfall) aufkommt, sind reine Vermögensschäden nicht  versichert. Ursachen für echte Vermögensschäden können beispielsweise sein: Beratungsfehler, Fehlauskünfte, Fristversäumnisse, Planungsfehler,… Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung kommt für solche Schäden auf.

Für die meisten Kammerberufe (z. B. Steuerberater, Anwälte,  Wirtschaftsprüfer, usw.) ist das Vorhandensein einer solchen  Haftpflichtdeckung eine Pflichtversicherung und somit Zulassungsvoraussetzung. Ein Abschluss ist für jeden empfehlenswert, der beratend, planend, verwaltend oder betreuend tätig ist.

Inhaltsversicherung

Die Inhaltsversicherung ist vergleichbar mit einer Hausratversicherung für den Betrieb. Wer sein Gewerbe in Geschäftsräumen  betreibt, eine Werkstatt oder Lagerhalle unterhält, hat dort auch  eine Betriebseinrichtung, die einen beträchtlichen Wert darstellen kann. Ungeachtet dessen, ob es sich um Büromöbel, Computer, Maschinen, Werkzeuge oder Vorräte handelt, ist es immer  problematisch, wenn Betriebseinrichtung z. B. durch Feuer oder  einen Einbruch beschädigt wird bzw. abhandenkommt. Auch bei  gebraucht erworbenen Geräten kommen schnell hohe Belastungen auf Sie zu, wenn sie neu angeschafft werden müssen. Eine  Inhaltsversicherung deckt im Rahmen der von Ihnen gewählten  Gefahren die Kosten der Schadenbeseitigung, Reparatur und  ggf. Neuanschaffung.

Betriebsunterbrechungsversicherung

Wurde Ihr Betrieb – wie in der Inhaltsversicherung beschrieben – Opfer eines versicherten Schadens, der den Geschäftsbetrieb lahmlegt oder zumindest vorübergehend lähmt, kann es problematisch für Sie werden, Ihre weiteren laufenden Kosten zu decken. Miete, Leasingraten, Personalkosten, etc. fallen weiterhin an und müssen gezahlt werden. Oft beinhaltet die Inhaltsversicherung bereits eine Betriebsunterbrechungsversicherung in einer Höhe, die dem versicherten Wert Ihrer Firmenausstattung entspricht. Sie greift bei den in der Inhaltsversicherung gewählten Gefahren. Ist absehbar, dass Ihr Jahresumsatz diesen Wert übersteigt, sollte die Versicherungssumme der  Betriebsunterbrechungsversicherung entsprechend angepasst  werden. Eine interessante Alternative zur hier vorgestellten klassischen Deckung kann eine Existenzbetriebsunterbrechungsversicherung (EBU) darstellen. Auch hier sind verschiedene Sachgefahren als Ursache der Betriebsunterbrechung mitversichert.  Darüber hinaus ist aber auch der krankheitsbedingte Ausfall  eines Firmenlenkers mit abgesichert. Die EBU stellt damit auch  eine Alternative für ein Krankentagegeld dar – und lässt sich als  Betriebsausgabe steuerlich geltend machen.

Elektronikversicherung

Wer durch den Ausfall von Elektronik hohe finanzielle Konsequenzen befürchten muss, sollte diese Form der Absicherung wählen. In der Elektronikversicherung können elektronische Geräte u. a. auch gegen Schäden durch Fehlbedienung einfachen Diebstahl oder Unachtsamkeit versichert werden. Je wichtiger ein Gerät bzw. eine Gerätegruppe in einem Unternehmen ist (z. B. die Medizinelektronik in einer Arztpraxis), desto umfangreicher sollte der Versicherungsschutz gewählt werden. Neben der Absicherung der reinen Sachschäden an den  versicherten Dingen, ist eine Erweiterung um anfallende Datenwiederherstellungskosten und Software zusätzlich vereinbar.

Arbeitsmaschinenversicherung

Stationäre oder mobile Arbeitsmaschinen lassen sich im Rahmen einer Maschinenversicherung sehr umfangreich absichern.  Grundsätzlich ist der Versicherungsumfang deutlich umfangreicher als in der Inhaltsversicherung und umfasst u. a. auch  Bedienungsfehler, Überlastung oder Betriebsmittelschäden. Der  Versicherungsschutz kann in gewissem Rahmen an den jeweiligen Bedarf angepasst werden.

Werkverkehrsversicherung

Wer bei seinen Kunden arbeitet, erscheint dort selten mit leeren  Händen. In der Regel führt man Werkzeuge, Maschinen, Waren  u. ä. mit sich. Kommt es während des Transports oder beim Be- und Entladen des Transportfahrzeugs zu einer Beschädigung der  mitgeführten Dinge, oder wird bei einer Pause in den Transporter  eingebrochen und Gerätschaften gestohlen, greift der Schutz der  Werkverkehrsversicherung. Auch ein Teil der Ausstattung von  Verkaufswagen oder -anhängern (z. B. Kassen, Fritteusen,…),  die nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden sind, lassen sich nur  über eine Werkverkehrsversicherung absichern.

Rechtsschutzversicherung

Eine Rechtsschutzversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur  Betriebshaftpflicht.  Rechtliche Auseinandersetzungen bleiben im Geschäftsleben  nicht aus. Seien es Schadenersatzforderungen, die Sie selbst  durchsetzen möchten, oder Streitigkeiten mit einem ehemaligen  Mitarbeiter, dem Sie kündigten – eine Rechtsschutzversicherung  hilft. Viele Versicherer bieten inzwischen auch Möglichkeiten des  Forderungsmanagements für ihre gewerblichen Kunden. Damit können Sie sich hohen Zeitaufwand und großen Ärger mit  säumigen Kunden sparen und haben den Kopf frei für Ihre eigentliche Arbeit. Je nach gewähltem Tarif sind auch Ihre privaten  Risiken mit absicherbar.

Persönliche Risiken

Neben der Absicherung der betrieblichen Risiken müssen Sie auch an sich selbst denken. Selbstständige sind in der Regel nicht über die Sozialversicherungsträger versichert. Zwar ist eine freiwillige Versicherung hier in vielen Bereichen möglich meist macht dies aus finanziellen Erwägungen aber wenig Sinn. Kümmern Sie sich selbst um Ihre Absicherung. So können Sie gezielter, leistungsstärker und oft auch preiswerter Vorsorge treffen.

Krankenversicherung

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit können Sie sich grundsätzlich entscheiden, ob Sie einer privaten Krankenversicherung  beitreten oder freiwillig in der gesetzlichen Versicherung bleiben  möchten. Der Wechsel in die private Krankenversicherung eröffnet Ihnen als Selbstständigem die Möglichkeit, sich leistungsstärker und auch evtl. beitragsgünstiger zu versichern. Neben  Ihren individuellen Leistungswünschen muss auch Ihre persönliche familiäre Situation mit berücksichtigt werden, um den passenden Versicherungsschutz zu finden.

Da Sie keinen Arbeitgeber mehr haben, genießen Sie auch keine  Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der Abschluss einer zusätzlichen Krankentagegeldversicherung ist daher auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Sie erhalten nach der vereinbarten Karenzzeit dann den vereinbarten Tagessatz ausbezahlt, sofern gegenüber Ihrem Einkommen keine Bereicherung stattfindet.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Ihre Arbeitskraft ist die Basis für Ihren Lebensstandard. Kann  man aufgrund gesundheitlicher Probleme seinen Beruf nicht  mehr ausüben, geht dies oft mit einem sozialen Abstieg einher.  Je nach Art der Erkrankung und der Befähigung eines Menschen  ist ein Wechsel in eine andere Tätigkeit oft nicht möglich. Eine  Berufsunfähigkeitsversicherung stellt eine ideale Lösung dar,  um im Fall der Fälle einen Einkommensersatz zu erhalten. Die  Höhe der abgesicherten Rente sollte ausreichend hoch gewählt  sein, damit man seinen Alltag auch weiterhin finanziell bestreiten  kann. Auch die Laufzeit eines solchen Vertrags sollte möglichst  auf das gewünschte Rentenalter abgestimmt sein.

Besteht bereits ein solcher Vertrag, sollte dieser unbedingt überprüft werden. Ist die Rentenhöhe noch ausreichend? Bietet das Bedingungswerk akzeptable Regelungen für Selbstständige? Wurde der Versicherungsschutz auch unter steuerlichen Aspekten geprüft? Es gibt hier eine ganze Reihe von Punkten, die man als Selbstständiger bedenken muss. Berufsunfähigkeitsschutz ist in jedem Fall eine der wichtigsten Absicherungen, die man für sich selbst wählen kann.

Unfallversicherung

Als Selbstständiger können Sie sich freiwillig über die Berufsgenossenschaft gesetzlich unfallversichern. Dies ist regelmäßig jedoch nicht empfehlenswert. Unfallversicherungsschutz lässt sich  besser und umfangreicher über eine private Unfallversicherung  darstellen. Nur so erhalten Sie bereits ab dem ersten Prozentpunkt einer Invalidität eine Leistung. Außerdem können Sie die  Höhe der Entschädigungsleistung auf den von Ihnen geschätzten  Bedarf hin abstellen – und nur so können Sie überhaupt eine  Kapitalzahlung erhalten, die für Umbaumaßnahmen und nötige  Sonderanschaffungen, die im Zuge einer unfallbedingt erworbenen Behinderung anfallen, ausreicht. Behandlungskosten, Rente  bei Berufskrankheiten, etc. sind ebenfalls über andere Sparten  gezielter und besser absicherbar als über die Berufsgenossenschaft.

Dread Desease/Schwere Krankheiten Vorsorge

Nicht immer führt eine schwere Erkrankung auch automatisch  dazu, dass man berufsunfähig wird. Fast immer führt sie allerdings dazu, dass man sich für längere Zeit schonen muss.  Gerade als Selbstständiger, dessen Einkommen ganz direkt mit  der erbrachten Arbeitsleistung in Zusammenhang steht, können  einige Monate, in denen nur wenige Stunden am Tag gearbeitet wird, schnell spürbare Einkommenseinbußen bedeuten. Eine  Vorsorge für schwere Krankheiten zahlt bei der Diagnose einer  der versicherten Krankheiten einen von Ihnen festgelegten Betrag an Sie aus. Diese Zahlung erfolgt einmalig. Neben einer  Verwendung zum Ausgleich von Einkommensverlust, kann die  Kapitalleistung z. B. auch dafür gedacht sein, die Kosten eines  Aushilfs-Geschäftsführers zu kompensieren.

Altersvorsorge

Altersvorsorge ist ein Thema, das viele Selbstständige gerne vor  sich her schieben. Die Zeit bis zur Rente scheint noch so lang zu  sein, dass es doch noch ein paar Jahre Zeit hat, ehe man sich  damit befasst. Oft genug ist das Ergebnis, dass auch erfolgreiche  Selbstständige im Alter nur sehr geringe Rücklagen haben, von  denen sie dann ihren Lebensabend bestreiten müssen.

Mit der Einführung der Basisrente wurde Selbstständigen hier  ein sehr gutes Mittel an die Hand gegeben, um Altersvorsorge zu  betreiben. Hier können auch sehr große Sparbeiträge steuerlich  in Ansatz gebracht werden. Auch im Falle einer Insolvenz kann  Kapital in einer Basisrente nicht gepfändet werden. Ihr Geld ist  also bis zur Rente sicher.

Sie haben Mitarbeiter?

Sobald Sie Mitarbeiter haben, übernehmen Sie in gewissem Umfang auch soziale Verantwortung. Die regelmäßige Zahlung von Löhnen und Gehältern, die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften oder die Ausstattung mit benötigten Arbeitsgeräten sind dabei eine Selbstverständlichkeit, die Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten können. Gute Mitarbeiter sind immer schwieriger zu finden – umso wichtiger, dass sie loyal zur Firma stehen. Freiwillige Sozialleistungen sind ein einfaches und meist preiswertes Mittel, um Mitarbeiter fester an sich zu binden.

Betriebsrente

Sie müssen Mitarbeitern mindestens einen Durchführungsweg für betriebliche Altersvorsorge (bAV) bieten. Da die Beiträge dafür in der Regel über den Weg der Gehaltsumwandlung generiert werden, sparen Sie und Ihr Mitarbeiter sich Beiträge zu den Sozialversicherungen. Was wäre einfacher, als einen Teil der ersparten Sozialabgaben als Arbeitgeberzuschuss zusätzlich in einen bAV-Vertrag mit einzubezahlen? Schaffen Sie einen zusätzlichen Anreiz für die Betriebsrente und zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie sich aktiv an deren Aufbau einer Altersvorsorge beteiligen möchten.

Gruppenunfallversicherung

Unfälle passieren schneller als man denkt. Umso schlimmer, wenn es ein Arbeitsunfall ist, der einen Ihrer Mitarbeiter in die Invalidität bringt. Die Leistungen aus einer Gruppenunfallversicherung können die finanziellen Probleme, die aus einer Behinderung resultieren, lösen. Über eine Gruppenunfallversicherung ist solide Invaliditätsvorsorge zu verhältnismäßig geringem Beitrag erhältlich – auch für Sie selbst.

Betriebliche Krankenversicherung

Für die Installation einer betrieblichen Krankenversicherung  schließen Sie mit einem Versicherer einen Vertrag. Sie wählen  einen oder mehrere Tarife der Krankenzusatzversicherung für  Ihre Mitarbeiter aus, die Sie ihnen zur Auswahl stellen. Vor allem  an den Bereich der stationären Ergänzungsabsicherung sollten  Sie hier denken. Als Zugangsvoraussetzung wird entweder eine  vorgegebene Quote aller Mitarbeiter oder eine Mindestanzahl  von Mitarbeitern verlangt. Werden die Voraussetzungen voll erfüllt, wird Versicherungsschutz für die Mitarbeiter – zumeist ohne  oder zumindest mit erleichterter Gesundheitsprüfung – gewährt.  Mitarbeiter, die eine bessere gesundheitliche Versorgung genießen, werden schneller gesund und verweilen entsprechend kürzer im Krankenstand. Für Sie als Arbeitgeber ist das ein echter  Gewinn.

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